Galerie Anne Moerchen

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Spargelschälerin

Spargelschälerin, 2012, Lithographie 10/40, 53 x 76 cm

short biography

Vita

1951               in Neuenhain/Taunus geboren, Elvira Bach lebt und arbeitet in Berlin
1967 - 1970     Staatliche Glasfachschule Hadamar
1972 - 1979     Hochschule der Künste Berlin bei Hann Trier, zusammen mit Reiner Fetting, Helmut Middendorf, Salomé, Stefan Szczesny, Luciano Castelli, Bernd Zimmer – international bekannt als „die jungen Wilden“
1972 - 1981     arbeitet sie neben der Malerei an der Berliner Schaubühne (unter Peter Stein) in der Requisite und als Souffleuse
1982               Teilnahme an der „Documenta 7“, Kassel (intern. Durchbruch)
1984-2012       (Auswahl): „Neue Deutsche Malerei“ Landesmuseum Graz, Museum Villa Stuck, München, Rheinisches Landesmuseum Bonn, Sprengel Museum Hannover, Guggenheim Museum New York, Kunstmuseum Düsseldorf, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Staatliche Kunsthalle Baden Baden, Kunsthalle Hamburg, Musée Pavillon de Vendome Aix en Prevence, Musée Grobert-Labandie, Marseille, Frauenmuseum Bonn, Museum Würth, Museum für Neue Kunst Karslruhe, Musée Picasso Antibes, Antikenmuseum Basel, Kunsthalle Wien, Museum of Arts and Design, New York...



Seit Anfang der 80 er wird ihre Malerei international in Galerien, Museen und Kunstmessen gezeigt. Sehr schnell setzt sich die Unverwechselbarkeit ihrer Frauenbilder durch, sie werden zu ihrem Markenzeichen und lassen sie zu einer Ikone der deutschen und internationalen Malerei werden. Das Sujet „Frau“ steht immer im Mittelpunk mit allen Facetten, die das Leben bietet- ob als Akt, provozierend erotisch, als Mutter, Hausfrau, Geliebte, Spielerin oder als „eine von mehreren“. Ihre Bilder zeigen bewußt immer mit unverwechselbarem Ausdruck „das eigene Ich“, ein Spiegel für alle Frauen. Unerschöpflich kostet sie die Situation unseres Lebens aus, sie werden mit ihrem ganz eigenwilligen und einzigartigen Malstil von hohem Wiedererkennungswert seit über 30 Jahren auf die Leinwand gebracht und haben sie zur bekanntesten deutschen Malerin werden lassen.
„Wer Kunst macht, muß konsequent sein!“ Dieses Statement von ihr beansprucht sie für sich selbst und ihr Werk.